Kongress "Wie wollen wir wirtschaften?"
Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus
Vom 24.-26. November 2006 November in Berlin (Technische Universität)
Gemeinsam mit vielen internationalen ReferentInnen und Gästen ökonomische Alternativen diskutieren!
500 und mehr Menschen,
5 Podien, ca. 100 Foren und Workshops,
Projektemesse und Cafés.
Mehr Infos und Anmeldung auf der Homepage.
MitträgerInnen:
Bewegungsakademie, Attac, AbL - Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Aktion Selbstbesteuerung, BUKO - Bundeskoordination Internationalismus, Contraste, DGB Berlin Brandenburg, Global Ecovillage Network, Euronet, FDCL - Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika, Innova, Kommunja - Netzwerk der politischen Kommunen, Loccumer Initiative kritischer WissenschaftlerInnen, Mietshäuser Syndikat, Netz für Selbstverwaltung und Selbstorganisation, Netzwerk Grundeinkommen, Netzwerk Selbsthilfe,Technologie-Netzwerk Berlin, Theorie AK Alternative Ökonomie, Institut für Gesellschaftswissenschaften und historisch-politische Bildung an der TU Berlin, Verdener Umweltwerkstatt, Weltladen-Dachverband sowie viele UnterstützerInnen.
Medienpartnerin: die taz.
Warum dieser Kongress?
Der globalisierte Kapitalismus, wie wir ihn derzeit erleben, zerstört menschliche Lebensverhältnisse weltweit und deren natürliche Grundlagen. Das Leistungs- und Konkurrenzprinzip dringt in immer mehr Lebensbereiche.
Es ist an der Zeit, offensiv eine andere Ökonomie auszubauen, die darauf ausgerichtete ist, sinnvolle und gesellschaftlich nützliche Produkte und Leistungen zu erstellen, unter Schonung der natürlichen Lebensgrundlagen. Die Zukunft gehört einer Ökonomie, die auf persönlichkeitsförderlichen, basisdemokratischen und geschlechtergerechten Arbeitsformen gründet.
Weltweit und mit rasanter Geschwindigkeit entwickeln sich Projekte einer solchen Solidarischen Ökonomie. Sie verbinden sich in vielen Ländern mit der globalisierungskritischen Bewegung und ihren politischen Forderungen. Die Zeit ist reif für einen Kongress, der die Bandbreite und den Umfang solidarischen Wirtschaftens öffentlich darstellt und diskutiert, ob Solidarische Ökonomie eine wirksame Strategie gegen Armut und Ausgrenzung sein kann.
Wie können eigene wirtschaftliche Strukturen aufgebaut werden und welche politischen Rahmenbedingungen sind hierfür zu schaffen? Der Kongress soll Mut machen zu solidarischem ökonomischen Handeln, die vielfältigen Akteure zusammen bringen und Raum bieten für die Diskussion offener und kontroverser Fragen.
Hierzu laden wir herzlich ein! Jetzt anmelden!
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