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Geförderte Projekte 2020

Aber die Dinge werden sich ändern, ob es ihnen gefällt oder nicht.

Aktionskollektiv Cottbus: Lautsprechersystem für linke Strukturen

Das AK:C ist ein Zusammenschluss von Aktivist*innen aus Cottbus und Umgebung, die antifaschistische, antirassistische und klimapolitische Aktionen in der Stadt organisieren und den dortigen rechten Strukturen die Stirn bieten. Um besser und autonomer Agieren zu können, kümmern sie sich zur Zeit um ein Lautsprechersystem, welches für alle emanzipativen Strukturen in Cottbus zur Verfügung gestellt werden soll.
Netzwerk unterstützt die Strukturen vor Ort mit einem Zuschuss für die Lautsprecheranlage.

Mietenwahnsinn Demo 28.03.2020

Das große, stadtpolitische Bündnis Gemeinsam gegen Verdrängung und #mietenwahnsinn organisiert am 28.03.2020 eine Demonstration. Ziel ist es, den Protest und Frust vieler Mieter*innen über die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wohn- und Lebverhältnisse auf die Straße zu bringen - nicht nur in Berlin, sondern international! Deswegen mobilisiert das Bündnis in mehreren duzend Städten global an diesem Tag zu Demonstrationen und Aktionen.
Netzwerk unterstützt das Vorhaben mit der Finanzierung der Technikmiete und dem Transport.

Mehr Informationen: https://mietenwahnsinn.info/

Stadt von Unten: Kampagne zu einem BVV-Antrag

Die Initiative Stadt von Unten plant eine Kampagne unter dem Motto "100% FHXB - 100% bezahlbar": Sie wollen bei der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg einen Einwohner*innenantrag einreichen und dafür sorgen, dass Neubauflächen im Bezirk ausschließlich für 100% bezahlbaren/geförderten Wohnraum, soziale Einrichtungen sowie grüne Infrastruktur genutzt werden. Um die benötigten 1.000 Unterschriften zusammen zu bekommen, organisiert die Gruppe Info-Stände, Podiumsdiskussionen und Kneipenabende.
Netzwerk übernimmt die Kosten für Material, Druck und Raummiete.

Mehr Informationen: https://stadtvonunten.de/

Baumaterial für das Ökologische Kulturzentrum Kesselberg

Das anarchistische Gemeinschaftshaus südöstlich von Berlin bietet vielen Menschen neben schöner Natur den Raum zur freien Entfaltung. Werkstätten, eine Bibliothek und verschiedene Begegnungsräume stehen Einzelpersonen sowie Gruppen als nicht-kommerzieller Freiraum zur Verfügung. Da Ende des Jahres der Dachstuhl des Hauses abgebrannt ist, steht der Gruppe ein großer Aus- und Umbau bevor.
Netzwerk unterstützt sie dabei mit einem Zuschuss für die Brandschuttanalyse und Baumaterial.

Mehr Informationen: https://kesselberg.info/

karSTADT ERHALTEN - Wem gehört der Hermannplatz?!

Menschen aus Neukölln und Kreuzberg haben sich für diese stadtpolitische Kampagne zusammengetan und wollen den Abriss sowie Neubebauung des Karstadt-Gebäudes verhindern. Das Vorhaben der Investoren einen dreimal so großen Luxusbau auf den Platz zu setzen bedeutet für den Kiez weitere Gentrifizierungsprozesse, Verdrängung von Menschen, besonder die in prekäreren Situationen leben und Migrant*innen. Das wollen die Anwohner*innen verhindern - denn den Kiez soll gestalten, wer dort wohnt.

Mehr Informationen & geplante Aktionen: https://initiativehermannplatz.noblogs.org

Veranstaltugsreihe in Potsdam zu Nachhaltigem Aktivismus

Die Projektegruppe "How Do We Keep Going?" widmet sich dem Thema Burnout und Überlastung in politischen Strukturen und organisiert im Februar und März hierzu eine Veranstaltungsreihe. Sowohl auf individueller als auch kollektiver Ebene wird sich der Frage "Wie nachhaltig Politik machen ohne auszubrennen?" genähert sowie neoliberale Tendenzen von Selfcare-Konzepten kritisch diskutiert.
Netzwerk bezuschusst die Druck- und Raumkosten der Veranstaltungen.

Mehr Informationen (folgen bald): https://www.freiland-potsdam.de

Eigenbedarf kennt keine Kündigung (E3K): Neuer Infoflyer

Die Arbeitsgruppe E3K beschäftigt sich mit dem Verdrängungsphänomen der Eigenbedarfskündigungen. Tipps und Tricks wie man eine entsprechende Zwangsbesichtigung der eigenen Wohnung so unangenehm wie möglich gestalten kann, haben sie bereits in einem ersten Flyer dargelegt. Jetzt folgt der 2. Flyer der Arbeitsgruppe, in dem es schwerpunktmäßig um den rechtlichen Rahmen solcher Kündigungen geht.
Netzwerk finanziert den Druck der Flyer.

Mehr Informationen & Termine der Offenen Treffen: http://www.wem-gehoert-kreuzberg.de

Wohnungslosenparlament: Kundgebung für die Einhaltung vom Menschenrecht auf Wohnen

Ein bunter Zusammenschluss aus wohnungs-und obdachlosen Personen sowie Sozialarbeiter*innen hat sich als Wohnungslosenparlament zusammen gefunden und plant vom 29. auf den 30. Januar 2020 eine Kundgebung vor dem Reichstag. In dieser Nacht soll dadurch nicht nur gegen die stadtweite Zählung von Obdachlosen protestiert werden - es soll zudem ein Zeichen gesetzt werden, dass Wohnen fundamentales Menschenrecht, jedoch de facto keine gelebte Praxis ist.
Netzwerk unterstützt das Vorhaben mit einem Zuschuss für eine Musikanlage und Benzinkosten eines Mietautos.

Berliner VVN-BdA e.V.: Fest zum 75. Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus

Seit einigen Jahren schon organisiert ein Bündnis aus dem Berliner VVN BdA und verschiedenene antifaschistischen Gruppen das Fest am Sovjetischen Mahnmal zum Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus. Auch in diesem Jahr findet das Fest am 9. Mai statt und beinhaltet neben verschiendenen kulturellen Angeboten, politischen Input wie bspw. Reden von Zeitzeug*innen.
Netzwerk bezuschusst die Druckkosten und Bühnen- und Technikkosten.

Mehr Informationen: https://neuntermai.vvn-bda.de/