Togo Action Plus (ITAP)

Infrastruktur

Die Initiative Togo Action Plus (ITAP) wurde 2004 von Geflüchteten gegründet und hat ihre Wurzeln im migrantisch-selbstorganisiertem Aktivismus. Die Initiative versteht sich als Ort des Widerstandes gegen den alltäglich erfahrenen Rassismus durch Behörden, Institutionen und Mitglieder der deutschen weißen Mehrheitsgesellschaft. Dementsprechend zielt die Arbeit des Vereins auf verschiedene Bereiche, die die Möglichkeiten von Partizipation und Teilhabe ermöglichen und Betroffenen empowern, unterstützen und beraten. Netzwerk unterstützt das Projekt bei den Kosten der Infrastruktur.

Aktuell geförderte Projekte

Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…

Der Verein Feminizidmap – Monitoringstelle für Femi(ni)zide in Deutschland e.V. dokumentiert seit 2019 detailliert Tötungen an Frauen* und Mädchen* in Deutschland. Mit dem Aufbau der Datenbank und eigenen Analysen arbeitet Feminizidmap daran, das…

Den f.a.q. infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln. f.a.q. – das steht für feministisch, antisexistisch und queer. Der f.a.q. infoladen ist ein selbstverwaltetes Strukturprojekt. Die Orga-Gruppe stellt Räume und Infrastrukturen für…