Projektraum H48 muss bleiben!
Selbstverwaltete Räume verteidigen
Der Projektraum H48 besteht seit mehr als 15 Jahren und ist einer der letzten selbstverwalteten Räume Berlins. Im Projektraum entscheiden diejenigen, die den Raum regelmäßig nutzen, gemeinsam über die Organisation und Verwendung des Raumes. Dafür finden regelmäßige Plena statt, in denen die nutzenden Gruppen den Raum gemeinsam verwalten. Der Raum steht unentgeltlich für linke, emanzipatorische und unkommerzielle Zwecke zur Verfügung. Darüber hinaus wird der Raum für Veranstaltungen, Lesungen, Filmvorführungen, Theaterproben, Lesekreise, Workshops, Spieleabende, Nachbarschaftstreffen und viele weitere öffentliche oder geschlossene Formate genutzt. Es gibt derzeit ca. 15 Gruppen, die den Raum regelmäßig nutzen. Mit dem Pandemieausbruch sind viele Einnahmequellen für die Miete weggebrochen.
Deshalb beteiligt sich Netzwerk an den laufenden Kosten für den Raum.
Aktuell geförderte Projekte
Das Solidarische Bündnis gegen Rechts Berlin möchte eine langfristige Vernetzung zwischen Gruppen und Initiativen in Berlin und Brandenburg herstellen. Das Bündnis besteht aus verschiedenen Berliner antifaschistischen und feministischen Gruppen.…
Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…
Mit dem selbstorganisierten Hot Kiez Summer Fest wollen Jugendliche in und um das Jugendzentrum Bunte Kuh am 22. August 2026 in Weißensee ein Zeichen gegen die Gentrifizierung im Kiez setzen. Das Open Air soll in der Bunten Kuh und dem Jaspace…