Projektraum H48 muss bleiben!
Selbstverwaltete Räume verteidigen
Der Projektraum H48 besteht seit mehr als 15 Jahren und ist einer der letzten selbstverwalteten Räume Berlins. Im Projektraum entscheiden diejenigen, die den Raum regelmäßig nutzen, gemeinsam über die Organisation und Verwendung des Raumes. Dafür finden regelmäßige Plena statt, in denen die nutzenden Gruppen den Raum gemeinsam verwalten. Der Raum steht unentgeltlich für linke, emanzipatorische und unkommerzielle Zwecke zur Verfügung. Darüber hinaus wird der Raum für Veranstaltungen, Lesungen, Filmvorführungen, Theaterproben, Lesekreise, Workshops, Spieleabende, Nachbarschaftstreffen und viele weitere öffentliche oder geschlossene Formate genutzt. Es gibt derzeit ca. 15 Gruppen, die den Raum regelmäßig nutzen. Mit dem Pandemieausbruch sind viele Einnahmequellen für die Miete weggebrochen.
Deshalb beteiligt sich Netzwerk an den laufenden Kosten für den Raum.
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Das Offene Feministische Antifa Treffen Berlin (OFAT) hat sich Anfang des Jahres gegründet, um Veranstaltungen, wie zum Beispiel einen queerfeministischen Quiz-Abend, eine Veranstaltung zu CSDs…
Der Verein Feminizidmap – Monitoringstelle für Femi(ni)zide in Deutschland e.V. dokumentiert seit 2019 detailliert Tötungen an Frauen* und Mädchen* in Deutschland. Mit dem Aufbau der Datenbank und eigenen Analysen arbeitet Feminizidmap daran, das…