Projektraum H48 muss bleiben!
Selbstverwaltete Räume verteidigen
Der Projektraum H48 besteht seit mehr als 15 Jahren und ist einer der letzten selbstverwalteten Räume Berlins. Im Projektraum entscheiden diejenigen, die den Raum regelmäßig nutzen, gemeinsam über die Organisation und Verwendung des Raumes. Dafür finden regelmäßige Plena statt, in denen die nutzenden Gruppen den Raum gemeinsam verwalten. Der Raum steht unentgeltlich für linke, emanzipatorische und unkommerzielle Zwecke zur Verfügung. Darüber hinaus wird der Raum für Veranstaltungen, Lesungen, Filmvorführungen, Theaterproben, Lesekreise, Workshops, Spieleabende, Nachbarschaftstreffen und viele weitere öffentliche oder geschlossene Formate genutzt. Es gibt derzeit ca. 15 Gruppen, die den Raum regelmäßig nutzen. Mit dem Pandemieausbruch sind viele Einnahmequellen für die Miete weggebrochen.
Deshalb beteiligt sich Netzwerk an den laufenden Kosten für den Raum.
Aktuell geförderte Projekte
Den f.a.q. infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln. f.a.q. – das steht für feministisch, antisexistisch und queer. Der f.a.q. infoladen ist ein selbstverwaltetes Strukturprojekt. Die Orga-Gruppe stellt Räume und Infrastrukturen für…
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…
Bei der Werkstatt für antifaschistische Aktionen ist Antifaschismus Handarbeit – bei ihnen mit Schere, Kleber und Papier. Sie machen kreative Aktionen, um antifaschistische und antimilitaristische Positionen in die Öffentlichkeit zu bringen.…