Zwei Meter Abstand
Perspektiven zur Pandemie
Die Gruppe Feava möchte gesellschaftspolitische Themen aus dem Dunstkreis eines akademischen Umfeld holen. Im Frühjahr 2020 haben sie bereits eine Broschüre herausgebracht, in der sie verschiedene Perspektiven auf die sozialen und politischen Folgen der Pandemie zusammenbringen. Nun ist eine zweite Broschüre erschienen.
Netzwerk unterstützt Feava bei den Druckkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…
Das Offene Feministische Antifa Treffen Berlin (OFAT) hat sich Anfang des Jahres gegründet, um Veranstaltungen, wie zum Beispiel einen queerfeministischen Quiz-Abend, eine Veranstaltung zu CSDs…
Der Verein Feminizidmap – Monitoringstelle für Femi(ni)zide in Deutschland e.V. dokumentiert seit 2019 detailliert Tötungen an Frauen* und Mädchen* in Deutschland. Mit dem Aufbau der Datenbank und eigenen Analysen arbeitet Feminizidmap daran, das…