Zwei Meter Abstand

Perspektiven zur Pandemie

Die Gruppe Feava möchte gesellschaftspolitische Themen aus dem Dunstkreis eines akademischen Umfeld holen. Im Frühjahr 2020 haben sie bereits eine Broschüre herausgebracht, in der sie verschiedene Perspektiven auf die sozialen und politischen Folgen der Pandemie zusammenbringen. Nun ist eine zweite Broschüre erschienen.

Netzwerk unterstützt Feava bei den Druckkosten.

Aktuell geförderte Projekte

Das Hextivisti-Netzwerk ist eine lose Vernetzung, die an verschiedenen Orten bundesweit Technik-Skillshares für Aktivist*innen organisiert. Im Mai wird ein Skillshare in Berlin mit Fokus auf Sicherheitsfragen von aktivistischen Gruppen…

Die von Aktivist*innen neu gegründete Meldestelle in Oranienburg, möchte gegen Ausgrenzung vorgehen, diese sichtbar machen und rechtsextreme Vorfälle in Oranienburg dokumentieren. Sie vernetzen sich aktiv mit anderen Meldestellen in Brandenburg…

Mit dem selbstorganisierten Hot Kiez Summer Fest wollen Jugendliche in und um das Jugendzentrum Bunte Kuh am 22. August 2026 in Weißensee ein Zeichen gegen die Gentrifizierung im Kiez setzen. Das Open Air soll in der Bunten Kuh und dem Jaspace…