Zwei Meter Abstand
Perspektiven zur Pandemie
Die Gruppe Feava möchte gesellschaftspolitische Themen aus dem Dunstkreis eines akademischen Umfeld holen. Im Frühjahr 2020 haben sie bereits eine Broschüre herausgebracht, in der sie verschiedene Perspektiven auf die sozialen und politischen Folgen der Pandemie zusammenbringen. Nun ist eine zweite Broschüre erschienen.
Netzwerk unterstützt Feava bei den Druckkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Das 41. Black International Cinema Berlin 2026, organisiert von Fountainhead® Tanz Théâtre/Cultural Zephyr findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe CrossKultur 2026 in Tempelhof-Schöneberg statt. Im Mittelpunkt stehen Filme unabhängiger…
Mit Home in Exile haben Women in exile in den vergangenen Monaten bereits sehr viel geschafft. Ihr größter Meilenstein war der Kauf des Hauses in Markgrafpieske, mit dem ein langjähriger Traum von einem selbstorganisierten Wohn-, Begegnungs- und…
Den f.a.q. infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln. f.a.q. – das steht für feministisch, antisexistisch und queer. Der f.a.q. infoladen ist ein selbstverwaltetes Strukturprojekt. Die Orga-Gruppe stellt Räume und Infrastrukturen für…