Nazis entgegen treten in Berlin-Neukölln

Antifaschistische Spaziergänge

Als Reaktion auf die rechten Anschläge, die Polizei-Skandale und rechten Netzwerke in Neukölln, hat sich die Nachbarschaft in Nordneukölln zusammengetan, um die Aufmerksamkeit und Sensibilität bezüglich des Themas zu steigern. Bisher gibt es weder genug Aufklärungswillen von den Justizbehörden, noch gibt es genügend Solidarität. Mit den Spaziergängen soll dem Kiez die Möglichkeit gegeben werden, in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und zu vernetzen. Mittlerweile sind bei den Spaziergängen mehr als 40 Nachbar*innen dabei und die Aktionen stoßen weiter auf Interesse. Netzwerk beteiligt sich zum zweiten Mal an den Kosten der Öffentlichkeitsarbeit für Kiezwatch Neukölln. 

Netzwerk fördert die Druckkosten.

Aktuell geförderte Projekte

Das Solinetz Brandenburg-Berlin unterstützt Organisationen und Einrichtungen, die sich gegen Angriffe von rechten Akteur*innen zur Wehr setzen müssen. Das Solinetz plant im laufe des Jahres eine Tagung, bei der Patenschaften zwischen…

Die von Aktivist*innen neu gegründete Meldestelle in Oranienburg, möchte gegen Ausgrenzung vorgehen, diese sichtbar machen und rechtsextreme Vorfälle in Oranienburg dokumentieren. Sie vernetzen sich aktiv mit anderen Meldestellen in Brandenburg…

Das Bündnis gegen Obdachlosigkeit und Zwangsräumung steht für das Recht auf eine Wohnung, auf ein menschenwürdiges, selbstbestimmtes Wohnen und das Recht auf einen unabhängigen, freien Zugang zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung. Eine…