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Feministisches Fanzine
Eine Gruppe aus überwiegend lateinamerikanischen Migrantinnen/FLINTA-Personen, bringen in regelmäßigen Abständen ein Fanzine heraus, in dem sie ihre Erlebnisse und Gedanken schildern, kritisch reflektieren und sichtbar machen. Sie positionieren sich gegen Euro-Zentrismus und den hegemonialen weißen Feminismus, der elitär und häufig diskriminierend und rassistisch ist. Mit dem Fanzine möchten sie Leser*innen zum Nachdenken anregen. Zusätzlich werden thematische Veranstaltungen organisiert.
Netzwerk fördert Veranstaltungsmaterial und Druckkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Im Rahmen der 10. Festivalausgabe sollen die Ideen des britischen Kulturkritikers Mark Fisher (1968-2017) und ihre heutige Relevanz untersucht werden. Gerade in Zeiten, in denen Kultur als Resonanzraum der Demokratie und Kunstfreiheit als…
Görli 24/7 ist seit Anfang 2024 gegen die geplante Görli-Schließung sowie gegen Ausgrenzung, Verdrängung, Rassismus und die unsoziale Kürzungspolitik des aktuellen Berliner Senats aktiv.
Trotz der zwischenzeitlichen…
Das Projekt „Letters of Resistance“ ist eine Kooperation von We’ll come United und dem GEAS Watch. Die Berliner Gruppe des Netzwerks hat das Projekt „Letters of Resistance“ ins Leben gerufen. Ausgangspunkt waren Briefe,…