Autonomes Schüler*innen Syndikat

Förderschwerpunkt Jugendinitiativen-Support

Die Gruppe ASS versteht sich als Schüler*innengewerkschaft, die sich syndikalistisch organisiert und für die Rechte und Wünsche von Schüler*innen kämpft. Sie beschreiben sich als autonom von Schulen, politischen Institutionen, Lehrer*innen und Eltern und bestehen nur aus Schüler*innen. Sie möchten im Juni und im September an den bundesweiten Aktionstagen vom Bündnis ‚Schule muss Anders‘ als Schüler*innen ihren Standpunkt zum Thema ‚Persönlichkeitsbildung statt Lernfabrik‘ in die Öffentlichkeit tragen. In diesem eher durch ein bürgerliches Milieu geprägte Bündnis, wollen sie einen Beitrag aus radikaler syndikalistischer Perspektive beisteuern. Geplant ist ein Stand am Start und am Ende der Demonstration. Auf der Demonstration wollen sie einen eigenen Block organisieren. Aufgrund der Wichtigkeit des Themas, wollen sie im Vorfeld der Demonstrationen möglichst viel Schüler*innen mobilisieren.

Netzwerk unterstützt die Gruppe bei den Kosten der Öffentlichkeitsarbeit.

Aktuell geförderte Projekte

Mit dem selbstorganisierten Hot Kiez Summer Fest wollen Jugendliche in und um das Jugendzentrum Bunte Kuh am 22. August 2026 in Weißensee ein Zeichen gegen die Gentrifizierung im Kiez setzen. Das Open Air soll in der Bunten Kuh und dem Jaspace…

Görli 24/7 ist seit Anfang 2024 gegen die geplante Görli-Schließung sowie gegen Ausgrenzung, Verdrängung, Rassismus und die unsoziale Kürzungspolitik des aktuellen Berliner Senats aktiv. 

Trotz der zwischenzeitlichen…

Das Projekt „Letters of Resistance“ ist eine Kooperation von We’ll come United und dem GEAS Watch. Die Berliner Gruppe des Netzwerks hat das Projekt „Letters of Resistance“ ins Leben gerufen. Ausgangspunkt waren Briefe,…