Was macht uns wirklich sicher?

Transformative Gerechtigkeit

Die Gruppe ‚Was macht uns wirklich sicher?‘ organisiert für ca. 400 Interessierte im Biergarten Jockel ein Podium zum Thema Gewalt aus einer feministischen Perspektive mit Bezug zu den historischen und aktuellen Unterschieden und Überschneidungen abolitionistischer Praktiken in den USA und Deutschland. Sie haben Aktivist*innen aus den USA eingeladen, um mit ihnen über deren transnationalen transformativen Gerechtigkeits-Ansatz mit Initiativen aus Berlin zu diskutieren. Hierbei sollen neue Wege für Gerechtigkeit und Sicherheit für alle ohne Polizei und Gefängnis ausgelotet werden.
 

Netzwerk finanziert die Technikmiete für Übersetzung und Gebärden-Sprache.

Aktuell geförderte Projekte

Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…

Im Rahmen der 10. Festivalausgabe sollen die Ideen des britischen Kulturkritikers Mark Fisher (1968-2017) und ihre heutige Relevanz untersucht werden. Gerade in Zeiten, in denen Kultur als Resonanzraum der Demokratie und Kunstfreiheit als…

Das Hextivisti-Netzwerk ist eine lose Vernetzung, die an verschiedenen Orten bundesweit Technik-Skillshares für Aktivist*innen organisiert. Im Mai wird ein Skillshare in Berlin mit Fokus auf Sicherheitsfragen von aktivistischen Gruppen…