Was macht uns wirklich sicher?
Transformative Gerechtigkeit
Die Gruppe ‚Was macht uns wirklich sicher?‘ organisiert für ca. 400 Interessierte im Biergarten Jockel ein Podium zum Thema Gewalt aus einer feministischen Perspektive mit Bezug zu den historischen und aktuellen Unterschieden und Überschneidungen abolitionistischer Praktiken in den USA und Deutschland. Sie haben Aktivist*innen aus den USA eingeladen, um mit ihnen über deren transnationalen transformativen Gerechtigkeits-Ansatz mit Initiativen aus Berlin zu diskutieren. Hierbei sollen neue Wege für Gerechtigkeit und Sicherheit für alle ohne Polizei und Gefängnis ausgelotet werden.
Netzwerk finanziert die Technikmiete für Übersetzung und Gebärden-Sprache.
Aktuell geförderte Projekte
Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…
Sayonara Nukes Berlin (SNB) ist eine Gruppe von in Berlin lebenden Japaner*innen, die sich gegen Atomenergie und Atomwaffen engagieren. 2026 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 15. Mal. Die Gefahr der…
Die Selbstverteidigungs-Sportgruppe von „Bad Freienwalde ist Bunt!“ hat sich im September 2025 gegründet. Anlass war ein schwerer, politisch motivierter Angriff im Juni 2025 auf eine friedliche Kundgebung der Initiative, die sich für ein…