Was macht uns wirklich sicher?

Transformative Gerechtigkeit

Die Gruppe ‚Was macht uns wirklich sicher?‘ organisiert für ca. 400 Interessierte im Biergarten Jockel ein Podium zum Thema Gewalt aus einer feministischen Perspektive mit Bezug zu den historischen und aktuellen Unterschieden und Überschneidungen abolitionistischer Praktiken in den USA und Deutschland. Sie haben Aktivist*innen aus den USA eingeladen, um mit ihnen über deren transnationalen transformativen Gerechtigkeits-Ansatz mit Initiativen aus Berlin zu diskutieren. Hierbei sollen neue Wege für Gerechtigkeit und Sicherheit für alle ohne Polizei und Gefängnis ausgelotet werden.
 

Netzwerk finanziert die Technikmiete für Übersetzung und Gebärden-Sprache.

Aktuell geförderte Projekte

Görli 24/7 ist seit Anfang 2024 gegen die geplante Görli-Schließung sowie gegen Ausgrenzung, Verdrängung, Rassismus und die unsoziale Kürzungspolitik des aktuellen Berliner Senats aktiv. 

Trotz der zwischenzeitlichen…

Im Rahmen der 10. Festivalausgabe sollen die Ideen des britischen Kulturkritikers Mark Fisher (1968-2017) und ihre heutige Relevanz untersucht werden. Gerade in Zeiten, in denen Kultur als Resonanzraum der Demokratie und Kunstfreiheit als…

Das Projekt „Letters of Resistance“ ist eine Kooperation von We’ll come United und dem GEAS Watch. Die Berliner Gruppe des Netzwerks hat das Projekt „Letters of Resistance“ ins Leben gerufen. Ausgangspunkt waren Briefe,…