Was macht uns wirklich sicher?

Transformative Gerechtigkeit

Die Gruppe ‚Was macht uns wirklich sicher?‘ organisiert für ca. 400 Interessierte im Biergarten Jockel ein Podium zum Thema Gewalt aus einer feministischen Perspektive mit Bezug zu den historischen und aktuellen Unterschieden und Überschneidungen abolitionistischer Praktiken in den USA und Deutschland. Sie haben Aktivist*innen aus den USA eingeladen, um mit ihnen über deren transnationalen transformativen Gerechtigkeits-Ansatz mit Initiativen aus Berlin zu diskutieren. Hierbei sollen neue Wege für Gerechtigkeit und Sicherheit für alle ohne Polizei und Gefängnis ausgelotet werden.
 

Netzwerk finanziert die Technikmiete für Übersetzung und Gebärden-Sprache.

Aktuell geförderte Projekte

Das Aktionsbündnis Eberswalde – hervorgegangen aus CSD-Mobilisierungen – befindet sich noch in der Gründungsphase und ist der Versuch, antifaschistische und queer-feministische Gruppen und einzelne Aktive im Raum…

Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…

Die von Aktivist*innen neu gegründete Meldestelle in Oranienburg, möchte gegen Ausgrenzung vorgehen, diese sichtbar machen und rechtsextreme Vorfälle in Oranienburg dokumentieren. Sie vernetzen sich aktiv mit anderen Meldestellen in Brandenburg…