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Israel, Palästina und die Frage linker Solidarität
Das Kollektiv für Emanzipation und Solidarität veranstaltet am 3. Mai 2025 eine Podiumsdiskussion, um den jeweils einseitigen Erzählungen im Kontext des Nahost-Konflikts ein differenziertes Bild entgegen zu setzen und den Raum für Empathie und Solidarität für alle Betroffenen von Gewalt, Terror und Kriegsverbrechen zu schaffen.
Netzwerk unterstützt die Gruppe mit einem Zuschuss für Öffentlichkeitsarbeit.
Aktuell geförderte Projekte
Das Offene Feministische Antifa Treffen Berlin (OFAT) hat sich Anfang des Jahres gegründet, um Veranstaltungen, wie zum Beispiel einen queerfeministischen Quiz-Abend, eine Veranstaltung zu CSDs…
Den f.a.q. infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln. f.a.q. – das steht für feministisch, antisexistisch und queer. Der f.a.q. infoladen ist ein selbstverwaltetes Strukturprojekt. Die Orga-Gruppe stellt Räume und Infrastrukturen für…
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…