Decolonize Berlin

Erinnerungskultur umdenken

Junge Aktivist*innen der Direkten Aktion Berlin haben sich zusammengeschlossen, um koloniale Erinnerungskultur anzuprangern. Immer noch werden in Berlin Kolonialverbrecher, Antisemit*innen und Rassist*innen durch Straßennamen und Denkmäler geehrt. Deshalb möchte die Gruppe 30 Berliner Straßen symbolisch nach Opfern des NSU, Widerstandskämpfer*innen gegen die Kolonialherrschaft und Menschen, die von Polizei- und Sicherheitsbehörden ermordet wurden, umbenennen.
 

Netzwerk fördert die Druckkosten des Projektes.

Aktuell geförderte Projekte

Das Projekt „Letters of Resistance“ ist eine Kooperation von We’ll come United und dem GEAS Watch. Die Berliner Gruppe des Netzwerks hat das Projekt „Letters of Resistance“ ins Leben gerufen. Ausgangspunkt waren Briefe,…

Das Solidarische Bündnis gegen Rechts Berlin möchte eine langfristige Vernetzung zwischen Gruppen und Initiativen in Berlin und Brandenburg herstellen. Das Bündnis besteht aus verschiedenen Berliner antifaschistischen und feministischen Gruppen.…

Das Hextivisti-Netzwerk ist eine lose Vernetzung, die an verschiedenen Orten bundesweit Technik-Skillshares für Aktivist*innen organisiert. Im Mai wird ein Skillshare in Berlin mit Fokus auf Sicherheitsfragen von aktivistischen Gruppen…