Femi(ni)zidmap
Datenbank und Analysen
Der Verein Feminizidmap – Monitoringstelle für Femi(ni)zide in Deutschland e.V. dokumentiert seit 2019 detailliert Tötungen an Frauen* und Mädchen* in Deutschland. Mit dem Aufbau der Datenbank und eigenen Analysen arbeitet Feminizidmap daran, das Phänomen Femi(ni)zid in Deutschland umfassend abzubilden und eine datenbasierte Grundlage zur Anerkennung dieses strukturellen gesellschaftlichen Problems und zur weiteren Entwicklung von Gewaltpräventionsmaßnahmen zu liefern. Der Report wird bei einer internationalen Konferenz zu Femiziden am 27. November 2026 in Berlin präsentiert.
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Aktuell geförderte Projekte
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Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…
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