F.A.Q. Infoladen bleibt!
feministisch antisexistisch queer
Den f.a.q. infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln. f.a.q. – das steht für feministisch, antisexistisch und queer. Der f.a.q. infoladen ist ein selbstverwaltetes Strukturprojekt. Die Orga-Gruppe stellt Räume und Infrastrukturen für queerfeministische Politik und Praxis sowie zur nachbar*innenschaftlichen Vernetzung zur Verfügung. Dieses Selbstverständnis, das im f.a.q. seit 17 Jahren gelebt wird, wurde in den letzten beiden Jahren durch eine Kündigung seitens der Hausverwaltung bedroht. Dank der vielen Unterstützer*innen, konnten sie erfolgreich für den Erhalt ihrer Räume kämpfen. Obwohl sie mit dem Mietkampf erfolgreich waren (im Sinne einer Weiterführung des Vertrags nach Renovierungsarbeiten) kommen in Zukunft hohe Kosten auf diesen selbstorganisierten Raum zu: Die Miete hat sich verdoppelt und wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Außerdem mussten sie den Raum im September 2026 verlassen und können erst nach Renovierungsarbeiten zurückkehren.
Netzwerk beteiligt sich an den Material-, Transport-, Mobiliarkosten und Küchenausstattung für den Wiedereinzug und die Renovierung.
Aktuell geförderte Projekte
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…
Das 41. Black International Cinema Berlin 2026, organisiert von Fountainhead® Tanz Théâtre/Cultural Zephyr findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe CrossKultur 2026 in Tempelhof-Schöneberg statt. Im Mittelpunkt stehen Filme unabhängiger…
Der Verein Feminizidmap – Monitoringstelle für Femi(ni)zide in Deutschland e.V. dokumentiert seit 2019 detailliert Tötungen an Frauen* und Mädchen* in Deutschland. Mit dem Aufbau der Datenbank und eigenen Analysen arbeitet Feminizidmap daran, das…