Nein zur Bezahlkarte Berlin-Brandenburg

Rassistische Praxis abschaffen!

Die Gruppe „Nein zur Bezahlkarte Berlin-Brandenburg“ hat sich 2024 als Reaktion auf die (Wieder)-Einführung der Bezahlkarte für Menschen im Asylsystem in Deutschland gegründet. Der Gutscheintausch, um zu ermöglichen, dass Geflüchtete Menschen weiterhin über Bargeld verfügen, ist ein Teil ihrer politischen Arbeit. Da die Bezahlkarte dieses Jahr auch in Berlin eingeführt werden soll, versuchen sie politischen mit Info-Arbeit politischen Druck aufzubauen, um dies zu verhindern.

Netzwerk beteiligt sich an den Kosten der Öffentlichkeitsarbeit.

Aktuell geförderte Projekte

Bei der Werkstatt für antifaschistische Aktionen ist Antifaschismus Handarbeit – bei ihnen mit Schere, Kleber und Papier. Sie machen kreative Aktionen, um antifaschistische und antimilitaristische Positionen in die Öffentlichkeit zu bringen.…

Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…

Der Verein Feminizidmap – Monitoringstelle für Femi(ni)zide in Deutschland e.V. dokumentiert seit 2019 detailliert Tötungen an Frauen* und Mädchen* in Deutschland. Mit dem Aufbau der Datenbank und eigenen Analysen arbeitet Feminizidmap daran, das…